Freie Kliniken Bremen — Vierfach umsorgt

Gesundheit:Bremen
Nr. 19 Winter 2015

Titelthema:
Helfer in der Not

Helfer in der Not

Unfall, plötzliche Krankheit oder schwere Verletzung – In Notambulanzen müssen schnell die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Aus dem Alltag der Notaufnahmen.

Lebensrettung hat Vorrang

Hinter den Kulissen von Notaufnahmen hilft Ärzte und Pflegekräften ein bewährtes System, dringende von weniger dringenden Fällen schnell zu unterscheiden.

Routine im Ausnahmezustand

Ein Mittwochnachmittag im Alltag einer Notaufnahme. Gesundheit:Bremen begleitet Pfleger Toni in der Zentralen Notaufnahme des Rotes Kreuz Krankenhaus.

Bereit zur Hilfe

Der ärztliche Bereitschaftsdienst Bremen-Stadt hat am St. Joseph-Stift die Arbeit aufgenommen. Gesundheit:Bremen begleitet einen der ersten Nachtdienste.

»Den typischen Notfall gibt es nicht«

Die Notaufnahme des DIAKO verzeichnet täglich mehr als 100 Hilfesuchende. Chefarzt Dr. Martin Lewandowski über den Alltag in einer modernen Notaufnahme.

Vom Groben ins Feine

Annette Riechmann verlor bei der Gartenarbeit fast ihre rechte Hand. Die Handchirurgen der Roland-Klinik konnten sie retten.

Spezial:
Schmerz, lass nach!

Schmerz, lass nach!

Wie Klinik-Teams und Spezialisten akutem und chronischem Schmerz mit vereinigten Kräften etwas Wirksames entgegenzusetzen.

Gemeinsam gegen Schmerzen

In den Freien Kliniken Bremen arbeiten Mediziner, Schmerzmanager, Pflegekräfte und Therapeuten Hand in Hand, um Schmerzen effektiv zu lindern.

Der lange Weg zurück ins Leben

Damit chronische Schmerzen das Leben nicht beherrscht, gibt es im Rotes Kreuz Krankenhaus die Multimodale Schmerztherapie.

Die entgleiste Heilbehandlung

Morbus Sudeck (CRPS) wird häufig zu spät diagnostiziert. Im Rotes Kreuz Krankenhaus ist die Schmerzklinik auf die Behandlung der unterschätzten Gefahr spezialisiert.

Richtig auf die Nerven gehen

Neuromodulation und -stimulation: Im Wirbelsäulenzentrum der Roland-Klinik werden bestimmte Arten von Rückenschmerz mit Stromimpulsen behandelt.

Ganz ohne Schmerzen geht es nicht

Im St. Joseph-Stift helfen verschiedene Methoden werdenden Müttern, unter der Geburt neue Kraft zu schöpfen.

Ausserdem:

»Den Krebs in Schach halten«

Personalisierte Tumortherapie gewinnt im Darmkrebszentrum Bremen West im DIAKO an Bedeutung. Prof. Dr. Stephan Freys und Prof. Dr. Ralf Trappe im Gespräch.

»Es hat sich viel getan«

Wie lässt sich mit den Nebenwirkungen von Zytostatika bei einer Chemotherapie umgehen? Antworten aus der onkologischen Tagesklinik des St. Joseph-Stift.

Großer Schnitt gegen den Krebs

Die Entfernung aggressiver Eierstock-Tumore ist eine Aufgabe für erfahrene Operateure – zum Beispiel für das Team im gynäkologisch-onkologischen Zentrum des St. Joseph-Stift.

Beckenboden wieder unter Kontrolle

Harn- oder Stuhlinkontinenz sind belastend und unangenehm. Gesundheit:Bremen fragt nach im Kontinenz- und Beckenbodenzentrum des DIAKO.

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