Freie Kliniken Bremen — Vierfach umsorgt

Service für
informierte Patienten

Regelmäßig informieren Ärzte und Therapeuten aus den Freien Kliniken Bremen auf kostenlosen Veranstaltungen über Erkrankungen und Therapieoptionen, über Gesundheit, Prävention und Wohlbefinden. Auch Kunst, Konzerte und Kultur lassen sich in den Freien Kliniken Bremen erleben.

Interessierte, Patienten und Angehörige sind herzlich willkommen!

Aufgrund des großen Zuspruchs ist für einige Veranstaltungen eine telefonische Anmeldung erforderlich. In der Veranstaltungsbeschreibung erfahren Sie, ob dies der Fall ist, und wie Sie sich anmelden können.

Aktuelle Veranstaltungen

Januar

21.01.
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Patientenverfügung - Möglichkeiten und Grenzen

Immer mehr Menschen befassen sich mit dem Thema Patientenverfügung. Trotzdem ist oft nicht bekannt, welchen Verbindlichkeitsgrad diese Form der Willenserklärung hat. Die Referenten geben Tipps und Hinweise über unverzichtbare Elemente einer Patientenverfügung, bringen Beispiele und zeigen, wie mit Patientenverfügungen im klinischen Alltag umgegangen wird.

Referenten: Prof. Dr. Michael Mohr und Dörte von Bloh

Der Vortrag findet statt im Seminarhaus im Park der DIAKO Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406 – 408. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter 0421 6102-3456 wird gebeten.


22.01.
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Wenn die Hand kribbelt – Nervenerkrankungen an Arm und Hand

Viele Patienten vergleichen das seltsame Kribbeln und Zwicken in den Fingern mit Ameisen, die über die Haut laufen und zwischendurch kräftig zubeißen. Der gesamte betroffene Bereich fühlt sich dann an wie „eingeschlafen“. Woran liegt das?

Der häufigste Auslöser von Beschwerden in der Hand ist das Karpaltunnelsyndrom. Es entwickelt sich bei einer Schädigung der mittleren Armnerven. Welche anderen Nervenerkrankungen an Arm und Hand gibt es? Was sind die typischen Symptome des Karpaltunnelsyndroms? Und wie sehen die Therapien aus?

Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Annemarie Agnes, Oberärztin im Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie

Der Besuch der Informationsabende ist kostenfrei. Da die Plätze begrenzt sind wird darum gebeten, sich einen Tag vorab telefonisch unter 0421/8778 330 (ab 9 Uhr morgens) anzumelden.


26.01.
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Di Chuzpenics - Klesmer und jiddische Lieder aus Kiel

Am Sonntag, 26. Januar präsentiert die Kieler Kombo „Di Chuzpenics“ in der Kapelle des St. Joseph-Stift die verschmitzten Geschichten, erfrischenden Rhythmen und wehmütigen Melodien der Klesmermusik. Di Chuzpenicss ind eine Klesmer-“kapelje” mit einem wohlig schwingenden Quetschen-Fundament, auf dem Oboe und Geige gegeneinander zum Duell antreten - und Martin W. Luth gesellt sich mit seinem klaren Bariton als singender Geschichtenerzähler dazu. Immer wieder formieren die vier Kieler sich zu überraschenden Duetten, Trios oder auch zu einem klangvollen A-cappella-Chor. Diese farbigen, eigenwilligen Arrangements ergeben sich unmittelbar aus der vielschichtigen Tiefe der jiddischen Musik.

Klesmer ist eine weitgereiste Musik, die ihr bestes Zuhause im Herzen findet. Di Chuzpenics kombinieren frech jahrhundertealte Musik mit selbst ersponnenen und neu entdeckten Melodien, die ihnen zulaufen - so wie der bulgarische Tanz, der mit einem tschechischen Drehleierspieler nach Kiel wanderte, oder das jiddische Liebeslied, das ein amerikanischer Posaunist übers Meer an die Ostseeküste trug. Seit sich Martin Quetsche intensiv mit der jiddischen Sprache beschäftigt, kommen auch immer mehr Vertonungen bisher unentdeckter Schätze der jiddischen Literatur und inzwischen die ersten selbstverfaßten Liedtexte “oyf yiddish” hinzu.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.


29.01.
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Die Demenz Informations- und Koordinationsstelle (DIKS e.V.) stellt sich vor

Das St. Joseph-Stift lädt am Mittwoch, 29. Januar im Rahmen der Reihe „Medizin am Mittwoch“ zum Informationsabend für Angehörige von Menschen mit Demenz ein. Ab 17 Uhr stellt Lea Knopf von der Demenz Informations- und Koordinationsstelle (DIKS e.V.) deren Arbeit vor und erläutert, wie und zu welchen Themen sich von Demenz Betroffene und Angehörige bei der DIKS beraten lassen können.

In Deutschland leben zurzeit nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft rund 1,47 Millionen Menschen mit Demenz. Da ein großer Teil von ihnen zu Hause betreut wird, stehen hinter dieser großen Zahl viele einzelne, engagiert betreuende Angehörige. Diese stehen vor der Herausforderung, ihren Angehörigen im Alltag permanent anzuleiten und zu unterstützen. Die geriatrische Tagesklinik im Krankenhaus St. Joseph-Stift informiert im Rahmen der Reihe „Medizin am Mittwoch“ dreimal jährlich Angehörige von demenziell Erkrankten zum Krankheitsbild und jeweils einem Schwerpunktthema.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter (0421) 347-347 wird gebeten.


30.01.
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Das Hüftgelenk – vom Gelenkerhalt bis zum Gelenkersatz

Professor Dr. Michael Bohnsack, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und Leiter des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung, informiert über gelenkerhaltende Therapiemöglichkeiten sowie moderne Operationsverfahren zur Behandlung chronischer Hüftbeschwerden. Die Klinik ist für die Anwendung der Hüftarthroskopie und minimalinvasiven Techniken in der Endoprothetik überregional bekannt. Im Endoprothetikzentrum des Diako werden jährlich mehr als 1700 Endoprothesenversorgungen und Wechseloperationen durchgeführt. Diese große Erfahrung kommt den Patienten zugute.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung unter 61 02 34 56 ist erforderlich.


Februar

04.02.
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Schilddrüsenvergrößerung - Was tun? Wann ist welche Behandlung sinnvoll?

Häufigste Ursache für eine Schilddrüsenvergrößerung sind Jodmangel, eine Entzündung oder selten ein Tumor der Schilddrüse. In den meisten Fällen ist mit einer solchen Vergrößerung eine Veränderung der Schilddrüsen-Hormonproduktion verbunden. In verständlicher Form erläutert der Referent die Grundzüge der Erkrankung der Erkrankungen der Schilddrüse, die notwendigen Untersuchungen und die sich aus den verschiedenen Krankheitsbildern ergebenden Behandlungen.

Referent: Dr. Christian Strube

Der Vortrag findet statt im Seminarhaus im Park der DIAKO Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406 – 408. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter 0421 6102-3456 wird gebeten.


05.02.
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Problemzone Halswirbelsäule: Was tun bei chronischen Nackenschmerzen?

Wenn die Muskeln im Nacken dauerhaft schmerzen und sich die Beschwerden bis in die Arme ausbreiten, wenn aus heiterem Himmel Schwindel, Seh- und Schluckprobleme oder auch Migräne-Attacken auftreten, dann kann es sich dabei um Symptome eines Halswirbelsäulen-Syndroms (HWS) handeln. Um herauszufinden, welche Art von HWS im Einzelfall vorliegt, muss der Beschwerdeverlauf detailliert analysiert werden.

Was sind mögliche Auslöser dauerhafter Nackenschmerzen? Welche Symptome deuten auf ein Halswirbelsäulen-Syndrom hin? Wie lässt sich der Schmerz in den Griff bekommen? Gibt es Möglichkeiten, vorzubeugen?

Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Reza Habibifar, Leitender Oberarzt im Wirbelsäulenzentrum

Der Besuch der Informationsabende ist kostenfrei. Da die Plätze begrenzt sind wird darum gebeten, sich einen Tag vorab telefonisch unter 0421/8778 330 (ab 9 Uhr morgens) anzumelden.


06.02.
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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen – Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Dies sind Autoimmunerkrankungen, bei denen der Körper gegen sich selbst Entzündung erzeugt. Diese Erkrankungen müssen häufig lebenslang behandelt werden. Dafür sind aber in den vergangenen Jahren neue, stark wirksame Medikamente entwickelt worden. Der Chefarzt der Gastroenterologie im interdisziplinären Bremer BauchZentrum des DIAKO informiert über Krankheitsbilder, Diagnostik und sinnvolle Therapien.

Referent: Prof. Dr. Martin Katschinski

Der Vortrag findet statt im Seminarhaus im Park der DIAKO Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406 – 408. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter 0421 6102-3456 wird gebeten.


19.02.
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Künstliche Gelenke auswechseln: Was tun, wenn die Prothese nicht mehr hält?

Künstliche Gelenke sind in der Regel robust und entsprechend langlebig – ewig halten sie aber nicht: Abhängig von der Art der Endoprothese und der Intensität der Belastung, der sie nach dem Einsetzen ausgesetzt ist, rechnet man mit durchschnittlich 20 bis 25 Jahren. Es kann aber vorkommen, dass sie schon früher ausgetauscht werden muss, so zum Beispiel nach einem Unfall oder bei einer Infektion. Lockert sich eine Endoprothese, ist eine Wechseloperation unbedingt notwendig.

Woran merke ich, dass meine Endoprothese nicht mehr richtig sitzt? Wann sollte man einen Wechsel durchführen lassen? Und was sind die Unterschiede zwischen der Revisionsoperation und dem ersten Eingriff?

Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Ralf Skripitz, Chefarzt im Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie

Der Besuch der Informationsabende ist kostenfrei. Da die Plätze begrenzt sind wird darum gebeten, sich einen Tag vorab telefonisch unter 0421/8778 330 (ab 9 Uhr morgens) anzumelden.


20.02.
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Sodbrennen – Was sind die Ursachen und wie sieht die richtige Behandlung aus?

Sodbrennen betrifft etwa jeden zehnten Bundesbürger. Oft wird die Ursache nicht richtig erkannt oder behandelt. In einem anschaulichen Vortrag erklärt der Referent die Hintergründe dieser „Volkskrankheit“.

Hier erfahren Sie:

  • wie das Problem durch Verhaltensänderungen beeinflusst werden kann
  • wann welche Medikamente helfen können und
  • unter welchen Konstellationen ggf. eine operative Korrektur sinnvoll erscheint.

Persönliche Fragen zum Thema sind erwünscht.

Referent: Prof. Dr. Stephan M. Freys

Der Vortrag findet statt im Seminarhaus im Park der DIAKO Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406 – 408. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter 0421 6102-3456 wird gebeten.


26.02.
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Wegweiser Gelenkersatz

Informationsveranstaltung rund um den Knie- und Hüftgelenkersatz – von der Vorbereitung auf die OP, die Wahl der Prothese über den Krankenhausaufenthalt bis zur Reha.

Chefärzte, Pflege, Schmerz-, Physiotherapeuten, Sozialdienst und Casemanagement stellen sich vor und beantworten Ihre Fragen!


28.02.
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2. Bremer Medizin-Technisches Symposium

Am 28. und 29. Februar 2020 findet das 2. Bremer Medizin-Technisches Symposium statt, das von der Roland-Klinik veranstaltet wird. Während der zweitägigen Fachtagung sprechen Medizinerinnen und Mediziner aus ganz Deutschland über die aktuellen Standards zur Diagnostik, Therapie und Nachbehandlung sowie degenerative Pathologien. Die gemeinsame Betrachtung von Klinik, Praxis und Medizintechnik der Bereiche „obere Extremität“ mit Hand, Schulter, Ellenbogen, Wirbelsäule und „untere Extremität“ mit Hüfte, Knie und Fuß soll dabei die funktionelle Einheit der Extremitäten und Wirbelsäule betonen.

Die in der Orthopädie voranschreitenden Spezialisierung eröffnet für die Behandlung eine Vielzahl immer neuer Optionen. Dabei soll die Veranstaltung ein Update geben und das Ineinandergreifen und gegenseitige Beeinflussen von Ursache, Diagnostik und Umfeld sowie die daraus resultierenden Therapieoptionen thematisieren. An beiden Veranstaltungstagen finden insgesamt sechs Themenblöcke mit Vorträgen und Diskussion statt: Rahmenbedingungen, Hüfte, Schulter – Ellenbogen, Hand, Jugendorthopädie, Knie.

Die Veranstaltung richtet sich an Fachleute und die Teilnahme ist kostenpflichtig (50€ pro Person). Eine Anmeldung ist bis 14.2.2020 möglich. 
Weitere Informationen zum Programm, zu den Referentinnen und Referenten, zum Veranstaltungsort und zu den Anmeldemöglichkeit sind im Flyer notiert.


29.02.
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Tag der seltenen Erkrankungen

Die Rheuma-Liga Bremen e.V. lädt ein zum „Tag der Seltenen Erkrankungen“ unter dem diesjährigen Motto selten sind viele.

Bewegt startet die Veranstaltung mit einem Spaziergang am Werdersee. Den Spaziergang am Werdersee entlang zum Rotes Kreuz Krankenhaus machen wir stellvertretend für vier Millionen Menschen mit einer seltenen Erkrankung in Deutschland. Es wird deutlich: selten sind viele.

Während des Gangs können sich die Teilnehmenden mit Marion Riedel – selbst Betroffene und Ansprechpartnerin der Rheuma-Liga Bremen für seltene Erkrankungen und Initiatorin der Aktion Schrittmacher – mit Rheuma weitwandern – und weiteren Ansprechpartnern austauschen.

Im Anschluss findet die Veranstaltung im Tagungszentrum Forum K des Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen (RKK) statt. Prof. Dr. med. Jens Gert Kuipers, Chefarzt der Klinik für internistische Rheumatologie des RKK und Leiter des Regionalen Kooperativen Rheumazentrums Bremen ist der Hauptredner der Veranstaltung. Darüber hinaus stehen weitere Medizinerinnen und Mediziner aus dem Regionalen Kooperativen Rheumazentrum Bremen und als Betroffene Marion Riedel für einen Austausch mit den Teilnehmenden zur Verfügung.

Anmeldung erbeten und möglich ab 15.01.2020 unter 0421/16895201 (AB geschaltet; sprechen Sie Namen und Anzahl der Personen darauf) oder infotag@rheuma-liga-bremen.de.


März

04.03.
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Rund um die Hüfte: Was gibt es Neues beim Gelenkersatz?

Die Hüftgelenke spielen im menschlichen Körper eine entscheidende Rolle: Schließlich bilden sie die Verbindung zwischen Becken und Oberschenkelknochen. Damit sind sie immerhin die zweitgrößten Gelenke des Menschen – nach den Kniegelenken. Die Hüfte ist das am häufigsten von Arthrose betroffene Gelenk. Mit fortschreitendem Alter ist sie durch die Dauerbelastung durch Bewegung besonders anfällig für Gelenkverschleiß. Aber auch angeborene Fehlstellungen oder Übergewicht können Auslöser der Erkrankung sein. Bei einer fortgeschrittenen Arthrose, die einen kompletten oder teilweisen Erhalt des Gelenks nicht mehr zulässt, kommt der Einsatz eines künstlichen Gelenkersatzes (Endoprothese) in Frage.

Wann ist bei Hüftgelenksarthrose eine OP naheliegend? Wie verläuft der Eingriff? Was unterscheidet die verschiedenen Gelenkersatz-Arten? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Jörg Hedke, Oberarzt im Zentrum für Endoprothetik, Fußchirurgie, Kinder- und Allgemeine Orthopädie.

Der Besuch der Informationsabende ist kostenfrei. Da die Plätze begrenzt sind wird darum gebeten, sich einen Tag vorab telefonisch unter 0421/8778 330 (ab 9 Uhr morgens) anzumelden.


05.03.
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Kopf-Hals-Tumore – Diagnose, moderne Behandlungsmethoden und Nachsorge

Verschiedene Krebsarten werden unter dem Begriff Kopf-Hals-Tumore zusammengefasst. Neben der häufigsten Art, dem Kehlkopfkrebs, zählen hierzu auch Tumore in der Mundhöhle, im Rachen, an der Nase und dem äußeren Hals. Im Vortrag wird zunächst auf die Diagnostik, vor allem aber auf die modernen Möglichkeiten der Therapie für die genannten Erkrankungen eingegangen. Die Behandlungsmöglichkeiten variieren abhängig von der genauen Krebsart und weiteren individuellen Faktoren. Auch das Leben nach bzw. mit der Erkrankung ist wesentlicher Bestandteil des Vortrags. Dabei wird die Bedeutung einer regelmäßigen Nachsorge erläutert, und das Selbsthilfe-Kompetenz Zentrum für Kopf-Hals Tumore stellt sich vor.

Referent: Prof. Dr. Ercole Di Martino, Dr. Niclas Schwartau, Hr. Frank Denecke

Der Vortrag findet statt im Seminarhaus im Park der DIAKO Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406 – 408. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter 0421 6102-3456 wird gebeten.


12.03.
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Moderne Behandlungsoptionen bei Rückenerkrankungen

In der Behandlung schmerzhafter Rückenerkrankungen entwickeln sich die möglichen Therapien weiter, aber nicht alles ist für jeden gut. In diesem Vortrag stehen die verschiedenen Optionen im Mittelpunkt. Für Betroffene ist entscheidend, wann sie welche Möglichkeiten haben. Auch Grenzen der unterschiedlichen therapeutischen Ansätze werden thematisiert.

Referent: Dr. Martin Lewandowski

Der Vortrag findet statt im Seminarhaus im Park der DIAKO Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406 – 408. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter 0421 6102-3456 wird gebeten.


19.03.
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Die Prostata im Fokus

Mit zunehmendem Alter eines Mannes kann sich die Prostata vergrößern. Bei der gutartigen Vergrößerung der Prostata sind es anfangs „nur“ unangenehme Symptome, die stören. Mit fortschreitendem Wachstum der Drüse können aber auch ernsthafte gesundheitliche Probleme auftreten. Der Vortrag stellt sowohl die Möglichkeiten der Vorsorge und Diagnostik dar, als auch die Optionen der medikamentösen und operativen Behandlung für dieses Krankheitsbild.

Referent: Dr. Martin Sommerauer

Der Vortrag findet statt im Seminarhaus im Park der DIAKO Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406 – 408. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter 0421 6102-3456 wird gebeten.


24.03.
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Weibliche Inkontinenz – Ursachen und Therapiemöglichkeiten

Unter dem Begriff Harninkontinenz verstehen viele Menschen den unwillkürlichen Harnverlust, der oft auch als „Blasenschwäche“ betitelt wird. Diese Bezeichnung ist jedoch irreführend, da die Blase selbst nicht unbedingt „Schuld“ an dem spontanen Urinverlust ist. Im Rahmen dieses Informationsabends erläutert Dr. Karen Wimmer, Chefärztin der DIAKO-Frauenklinik, nicht nur die Formen der Inkontinenz und ihre Ursachen, sondern erklärt auch die verschiedenen nicht-operativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten.

Referentin: Dr. Karen Wimmer

Der Vortrag findet statt im Seminarhaus im Park der DIAKO Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406 – 408. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter 0421 6102-3456 wird gebeten.


Kurse

 

Kurse für Gesundheit & Wohlbefinden

Bewegung und Prävention, Gesundheitssport und Wellness, Ernährung und Erziehung: Die vielfältigen Kursangebote der Freien Kliniken Bremen bieten jede Menge Anregung für ein gesundes, bewegtes Leben unter professioneller, fachlicher Betreuung – mit oder ohne Rezept!


DIAKO Gesundheitsimpulse

Der vollständige Veranstaltungskalender zum Download: DIAKO Gesundheitsimpulse 1. Halbjahr Januar bis Juni 2020 (PDF, 3.2 MB).

Informationen und Anmeldung:

0421-6102-2101
gesundheitsimpulse@diako-bremen.de


physicum im St. Joseph-Stift

In vier Sparten bietet das physicum Kurse an: Neben zahlreichen Sportangeboten für jederfrau und jedermann (proMove) gibt es Rehasport für Patienten mit Schlaganfall oder Herzinfarkt (proLife) sowie für Krebspatienten (proBalance). proFamily richtet sich an Schwangere und junge Eltern.

Informationen und Anmeldung:

0421-347-1653
physicum@sjs-bremen.de


Physio K am Rotes Kreuz Krankenhaus

Auf über 700 Quadratmetern bietet das Therapiezentrum unter ärztlicher Leitung Behandlungs- und Trainingsangebote rund um die Förderung und Erhaltung der Gesundheit. Von der Physiotherapie über die Ergotherapie bis hin zu medizinischem Gerätetraining, Prävention, Rehasport und vielfältigem Kursangebot gibt es im Physio K alle Leistungen mit und ohne Rezept. Angeschlossen sind ein großes Bewegungsbad und die Kältekammer bis –110 °C.

Informationen und Anmeldung:

0421-5599-316
info@physiok.de