Freie Kliniken Bremen — Vierfach umsorgt

Service für
informierte Patienten

Regelmäßig informieren Ärzte und Therapeuten aus den Freien Kliniken Bremen auf kostenlosen Veranstaltungen über Erkrankungen und Therapieoptionen, über Gesundheit, Prävention und Wohlbefinden. Auch Kunst, Konzerte und Kultur lassen sich in den Freien Kliniken Bremen erleben.

Interessierte, Patienten und Angehörige sind herzlich willkommen!

Aufgrund des großen Zuspruchs ist für einige Veranstaltungen eine telefonische Anmeldung erforderlich. In der Veranstaltungsbeschreibung erfahren Sie, ob dies der Fall ist, und wie Sie sich anmelden können.

Aktuelle Veranstaltungen

Februar

27.02.
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Faszien – das lebendige Bindegewerbe

Faszien umgeben die Muskulatur und reagieren auf Stress oder einseitige Belastung mit teils heftigen Schmerzen. In einem Vortrag, zu dem die DIAKO Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406 – 408, am Dienstag, 27. Februar, um 18 Uhr ins Seminarhaus im Park einladen, erläutert die Referentin in Theorie und Praxis den Nutzen des Faszientrainings.

Sie zeigt, wie sich mit dem gezielten Einsatz der Faszienrolle verklebte und verspannte Faszien lösen lassen. Das Training trägt dazu bei, dass sich die Muskulatur wieder frei jeder Bewegung bewegen kann.

Der Einritt ist frei, um eine Anmeldung wird unter 0421 6102 3456 gebeten.


28.02.
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Rund um den Gelenkersatz

Wann ist eine Prothese ratsam und welche Möglichkeiten des Gelenkersatzes gibt es? Wie kann der Klinikaufenthalt optimal vorbereitet werden? Das sind die Themen einer Informationsveranstaltung im Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen, St.-Pauli-Deich 24, am Mittwoch, 28. Februar von 14-16 Uhr.

Chefarzt Dr. Ingo Arnold und das Team des Endoprothetikzentrums informieren über die Vorbereitung auf die OP, die Wahl der Prothese, den Krankenhausaufenthalt, die Physiotherapie und Reha.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist ab 1. Februar erforderlich unter Tel. 0421 / 55 99-1229


28.02.
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Tag der seltenen Erkrankungen (Rare Disease Day)

Am weltweiten Rare Disease Day macht die Rheuma-Liga Bremen e.V. auf die seltenen rheumatischen Erkrankungen aufmerksam: Polyangiitis – ein Fallbeispiel aus Experten- und Betroffenensicht

Wann: 28. Februar 2018 von 17:00 – 19:00 Uhr, Einlass ab 16.30 Uhr
Wo: Konsul-Hackfeld-Haus, großer Clubraum,
Birkenstraße 34, 28195 Bremen

Eine Anmeldung zum Besuch der Informationsveranstaltung ist erforderlich unter Telefon 0421 – 16 89 52 01.

Referenten:

  • Prof. Dr. med. Jens Gert Kuipers, Chefarzt der Klinik für internistische Rheumatologie des Rotes Kreuz Krankenhauses Bremen
  • Marion Riedel, Ansprechpartnerin für seltene Erkrankungen der Rheuma-Liga Bremen e.V. „Ich habe Polyangiitis und sie hat nicht mich.“

Es werden Erfahrungen vermittelt, die sich nicht nur auf seltene rheumatische Erkrankungen beziehen:

  • Die Schwierigkeiten der Diagnosestellung
  • Warum dauert es oft lang von den ersten Symptomen bis zur Diagnosestellung?
  • Wenn der Körper zur Wundertüte wird – Wirkungen und Nebenwirkungen der Therapie
  • Was ist wichtig, wenn dauerhaft Kortison verabreicht wird?
  • Was bedeutet ein abgedämmtes Immunsystem für Rheumatiker im Alltag?
  • Strategien im Umgang mit der neuen Lebenssituation
  • Wie verändert sich das Leben durch die seltene, chronische Erkrankung?
  • Was hat mir geholfen, meinen Körper neu kennen zu lernen und mit meiner Erkrankung umzugehen

Ein Vorhaben, das Marion Riedel in ihrer neuen Lebenssituation entwickelt hat, ist die Aktion ›Schrittmacher‹, eine besondere Weitwanderung von der dänischen Grenze bis nach Konstanz in Etappen. Damit will Frau Marion Riedel auf seltene und rheumatische Erkrankungen aufmerksam machen. Startzeitpunkt ist im Frühjahr 2018, die letzte Etappe nach Konstanz wird am nächsten 29. Februar gewandert.

Die Veranstaltung wird durch Frau Marianne Korinth, Vorstandsmitglied der Rheuma-Liga Bremen, moderiert.
Mit dieser kostenfreien Veranstaltung zum Tag der seltenen Erkrankungen möchte die Rheuma-Liga Bremen e.V. neben medizinischem und pflegerischem Fachpersonal auch Betroffene und Rheumatiker ansprechen.


28.02.
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Dialog •• Bewegung: Die Halswirbelsäule – eine zunehmende Problemzone

Dr. Reza Habibifar, Leitender Oberarzt im Wirbelsäulenzentrum der Roland-Klinik, informiert Betroffene und Interessierte am Mittwoch, 28. Februar 2018, über Therapiemöglichkeiten des Halswirbelsäulen-Syndroms.

Plötzlicher Schwindel, Migräne-Attacken, Schluck- und Sehbeschwerden, dazu empfindlich schmerzende Muskeln, besonders im Nackenbereich, die mitunter bis in die Arme ausstrahlen: Oft deuten diese unangenehmen Symptome auf ein Halswirbelsäulen-Syndrom hin.

Der behandelnde Arzt muss allerdings zunächst besonders detailliert den Beschwerdeverlauf analysieren, denn es gibt verschiedene Arten von Halswirbelsäulen-Syndromen, die sich anhand diverser Kriterien voneinander abgrenzen lassen. Fragen nach akutem oder chronischem Schmerz und eine exakte Lokalisation der Beschwerden sowie der Schmerzwege helfen dabei, eine möglichst genaue Diagnose zu stellen. Auslöser der Schmerzen sind häufig degenerative, also verschleißbedingte, Prozesse und Veränderungen, die sich beispielsweise durch Dauer- und Fehlbelastung entwickeln können. Aber auch Bandscheibenvorfälle, Tumore sowie starke Muskelverspannungen aufgrund von Fehlhaltungen oder Stress kommen als Ursachen in Betracht. Eine schnelle Linderung versprechen in der Regel Schmerzmedikamente oder Injektionen sowie Physio- oder Wärmetherapie, weitere Therapiemöglichkeiten werden individuell in die Wege geleitet.

Woran erkennt man ein Halswirbelsäulen-Syndrom? Was können Auslöser chronischer Nackenschmerzen sein? Was verspricht eine Schmerzlinderung? Gibt es Möglichkeiten, vorzubeugen? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Reza Habibifar, Leitender Oberarzt im Wirbelsäulenzentrum, am Mittwoch, 28. Februar 2018, im activo an der Roland-Klinik.

Die Halswirbelsäule – eine zunehmende Problemzone
Patienten-Informationsveranstaltung
am Mittwoch, 28. Februar 2018
um 17:30 Uhr
im activo an der Roland-Klinik
Niedersachsendamm 65a, 28201 Bremen
www.roland-klinik.de

Um Anmeldung wird gebeten, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist.
Interessierte können sich am 27. Februar 2018 ab 9:00 Uhr telefonisch anmelden unter der 0421/ 8778 – 330


März

01.03.
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Therapie der Schulter

Zu dem Vortrag „Schultergelenk aktuell – moderne gelenkerhaltende und minimalinvasive Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Schulterschmerzen oder Verletzungen“ laden die DIAKO Gesundheitsimpulse, Gröpelinger Heerstraße 406 bis 408, für Donnerstag, 1. März, um 18 Uhr ins Seminarhaus im Park ein.

Chefarzt Professor Michael Bohnsack zeigt sinnvolle Behandlungsmöglichkeiten von Schulterbeschwerden auf. Dabei referiert er über das gesamte Spektrum von der konservativen Therapie über minimal-invasive, gelenkerhaltende arthroskopische Techniken bis hin zum Gelenkersatz.

Eine Anmeldung ist unter 6102- 3456 erforderlich.


08.03.
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Die kranke Bauchspeicheldrüse – Entzündung, Funktionsstörungen und Tumore

Aus dem interdisziplinären Bremer BauchZentrum des DIAKO berichten unsere Chefärzte über typische Beschwerden, die ursächlich auf die Bauchspeicheldrüse zurückzuführen sind. Sie erläutern die verschiedenen Schritte der Diagnose und die Möglichkeiten der Therapie.

Referenten: Prof. Dr. Martin Katschinski und Dr. Carsten Moser

Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei, um Anmeldung wird unter 0421 6102 3456 gebeten.


14.03.
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Dialog •• Bewegung: Wenn die Hand kribbelt: Nervenerkrankungen an Arm und Hand

Dr. Veronica Pielen, Fachärztin im Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie der Roland-Klinik, informiert am Mittwoch, 14. März 2018, über Symptome, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Nervenkrankheiten an Arm und Hand.

Oft sind die Betroffenen irritiert: Immer wieder kribbelt und zwickt es unangenehm in den Fingern – so als würden Ameisen darüber laufen und zwischendurch zubeißen. Mitunter weiten sich diese Missempfindungen auf die ganze Hand oder gar bis in den Unterarm aus. Alles fühlt sich an wie „eingeschlafen“. Allerdings: Ein äußerer Reiz ist nicht erkennbar. Was könnte also der Auslöser sein? Häufig steckt eine Überaktivität dahinter, deren Ursprung in den jeweils zuständigen Nervenbahnen liegt. Diese können entweder gereizt, entzündet oder anderweitig geschädigt sein. Auch Engpässe in Hand oder Arm sind mitunter für Kribbeln oder Taubheitsgefühle in der Hand verantwortlich. Diese entstehen beispielsweise, wenn sich das sogenannte nervenumgebende Gewebe – wie etwa Knochen oder Sehnen – verändert. Ursache können Verletzungen, Abnutzungserscheinungen, Stoffwechselprobleme, aber auch entzündliche Prozesse sein.

In vielen Fällen ist das Karpaltunnelsyndrom Auslöser von Beschwerden in der Hand. Es entsteht durch eine Schädigung des mittleren Armnervs und tritt in unterschiedlichen Ausprägungen auf. Um eine präzise Diagnose stellen zu können, versucht der behandelnde Arzt durch ein Gespräch und eine Untersuchung den Problemen des Patienten auf den Grund zu gehen, danach verschafft eine Messung der Nervenleitgeschwindigkeit durch einen Neurologen Gewissheit. Falls eine konservative Behandlung nicht oder nicht weiter infrage kommt und wenn andere Erkrankungen ausgeschlossen werden konnten, wird das Karpaltunnelsyndrom durch einen kleinen operativen Eingriff behoben.

Was steckt hinter dem lästigen Kribbeln in Hand und Arm? Welche Therapiemöglichkeiten gibt es? Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Veronica Pielen, Fachärztin im Zentrum für Hand- und Rekonstruktive Chirurgie, am Mittwoch, 14. März 2018, im activo an der Roland-Klinik.

Um Anmeldung wird gebeten, da die Anzahl der Plätze begrenzt ist. Interessierte können sich am 13. März 2018 ab 9:00 Uhr anmelden unter der 0421/ 8778 – 330.


18.03.
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Musikalische Matinee mit Sonntagsbrunch im Café K

Mit dem Bremer Klezmer-Trio *Sol sayn gelebt und einer Führung durch die aktuelle Fotoausstellung „Alte Neustadt. Menschen, Räume, Architektur“.*

Das Rotes Kreuz Krankenhaus lädt am Sonntag, 18. März 2018, ein ins Café K. Im Rahmen der Ausstellung „Alte Neustadt. Menschen, Räume, Architektur“ mit Werken von Bremer Architekturstudierenden und Fotografen veranstaltet das Krankenhaus eine musikalische Matinee mit großem Brunch sowie eine Führung durch die Ausstellung.

Das Bremer Trio Sol sayn gelebt verbreitet dabei mit schwungvoller Klezmermusik pure Lebensfreude. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt: Ein kalt-warmes Brunchbüfett bietet herzhafte und süße Speisen für 13,50 Euro pro Person.

Die Plätze sind begrenzt, daher wird um Anmeldung bis zum 13. März gebeten an meiler.m@roteskreuzkrankenhaus.de oder unter Tel. 0421 / 55 99 - 371.

Die Musik: Sol sayn gelebt

Klezmer ist und war die Musik für die Feierlichkeiten des Lebens und spannt den musikalischen Bogen von der vitalen Aufforderung zum Tanz bis zur melancholischen Trauermelodie. Die Bremer Formation Sol sayn gelebt hat sich voller Leidenschaft der Klezmermusik verschrieben. Regelmäßig treten Martin Kratzsch, Klarinette und Bassklarinette, Susanne Sass, Akkordeon und Percussion sowie Ralf Stahn am Kontrabass mit traditioneller Klezmermusik und eigenen Kompositionen vor das Publikum.

Die Ausstellung: Alte Neustadt. Menschen, Räume, Architektur

Die erste reine Foto-Ausstellung im Café K präsentiert neue Sichtweisen und überraschende Blickwinkel auf ein altes Quartier. Architekturstudierende der Hochschule Bremen und der Hochschule für Künste sowie professionelle Fotografen zeigen dabei facettenreiche Details, Farben und Formen des öffentlichen Raums. Unter den Begrifflichkeiten Struktur, Textur und Interaktion halten die gezeigten Werke visuelle Momentaufnahmen fest: Wo und wie bewegen sich die Bewohner durch ihr Umfeld? Aus welchen Materialien setzt sich ein Straßenzug zusammen? Was sind die typischen oder markanten Bauwerke vor Ort?

Entstanden sind die Aufnahmen der Studierenden im Rahmen eines Projektes von Prof. Dr. Eberhard Syring, Professor für Architekturtheorie und Baugeschichte an der School of Architecture der Hochschule Bremen. Kurator der Ausstellung ist der Fotograf und Dozent des Projektes Nikolai Wolff der nach dem Brunch gegen 13.30 Uhr durch die Ausstellung führt.

Musikalisch-kulinarische Matinee
mit Sol sayn gelebt – Klezmermusik aus Bremen
am 18. März 2018 um 11.30 Uhr
Café K im Rotes Kreuz Krankenhaus, St.-Pauli-Deich 24, 28199 Bremen


Kurse

 

Kurse für Gesundheit & Wohlbefinden

Bewegung und Prävention, Gesundheitssport und Wellness, Ernährung und Erziehung: Die vielfältigen Kursangebote der Freien Kliniken Bremen bieten jede Menge Anregung für ein gesundes, bewegtes Leben unter professioneller, fachlicher Betreuung – mit oder ohne Rezept!


DIAKO Gesundheitsimpulse

Der vollständige Veranstaltungskalender zum Download: Januar bis Juni 2018 (PDF, 5,5 MB).

Informationen und Anmeldung:

0421-6102-2101
gesundheitsimpulse@diako-bremen.de


physicum im St. Joseph-Stift

In vier Sparten bietet das physicum Kurse an: Neben zahlreichen Sportangeboten für jederfrau und jedermann (proMove) gibt es Rehasport für Patienten mit Schlaganfall oder Herzinfarkt (proLife) sowie für Krebspatienten (proBalance). proFamily richtet sich an Schwangere und junge Eltern.

Informationen und Anmeldung:

0421-347-1653
physicum@sjs-bremen.de


Physio K am Rotes Kreuz Krankenhaus

Auf über 700 Quadratmetern bietet das Therapiezentrum unter ärztlicher Leitung Behandlungs- und Trainingsangebote rund um die Förderung und Erhaltung der Gesundheit. Von der Physiotherapie über die Ergotherapie bis hin zu medizinischem Gerätetraining, Prävention, Rehasport und vielfältigem Kursangebot gibt es im Physio K alle Leistungen mit und ohne Rezept. Angeschlossen sind ein großes Bewegungsbad und die Kältekammer bis –110 °C.

Informationen und Anmeldung:

0421-5599-316
info@physiok.de